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Übersicht

Irrer Almar


Geschichte

Junge Jahre

Der Irre Almar wurde im Jahr 24 E.Z. als Sohn zweier Almári aus Nelamis’ Volk in Agomitur geboren. Dort wuchs er auf und wurde von mehreren Meistern in den Heiligen Künsten unterrichtet. Schon früh trat er den Wächtern des Wissens bei. Als solcher gehörte er zu jenen, die die Schatzkammern von Agomitur bewachten. Im Ersten Culmorier-Feldzug kämpfte er gegen Mureiyas Truppen, wurde von diesen gefangen genommen und gefoltert. Dabei verlor er beinahe den Verstand.

Schatz

Nach dem Ende des Krieges kehrte der Irre Almar nach Agomitur zurück, wo er sich langsam erholte. Als dann die Sieben Herrscher Agomitur angriffen, floh er, wobei er einen beträchtlichen Teil der Schatzkammer stahl, um die Reichtümer vor den Culmoriern zu schützen. Diesen Schatz versteckte er in einer Höhle im Höllengebirge, wo er fortan als Einsiedler lebte. Dort verfiel er dem Wahnsinn und tötete jeden, der sich in seine Nähe wagte.


Persönlichkeit

Der Irre Almar war ein kluger, jedoch wahnsinniger Mann. Durch seine Erlebnisse in den Culmorier-Feldzügen hatte er seinen Verstand verloren und konnte Freund und Feind nicht mehr unterscheiden. Zudem hatte er dabei Gefallen daran gefunden, andere zu quälen.


Erscheinung

Der Irre Almar war ein hübscher Mann mit langem, braunem Haar und glänzenden grauen Augen.


Erwähnung

  • SASII: 94, 96
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