Zum Hauptinhalt springen
Übersicht

Letztes Tor


Geschichte

Das Letzte Tor wurde im neunzehnten Jahrhundert des Eisernen Zeitalters von den Seeherren von Anotur erbaut. Um die wichtigste Passhöhe des Erzgebirges gegen Einfälle aus den Wilden Landen zu schützen, wurde eine mächtige Mauer mit einer angrenzenden Festung errichtet. Von dort aus wachte eine gut ausgestattete Grenzwache über die Straße nach Süden. Immer wieder wehrten die Bewohner der Festung Angriffe von Hm-ôhs Volk ab. Im Jahr 2368 E.Z. fiel das Letzte Tor unter dem Ansturm der Surrenden Teufel. Da Anotur in den darauffolgenden Jahren Frieden mit Hm-ôhs Volk schloss, wurde die Festungsmauer nicht wiederaufgebaut.


Bevölkerung

Das Letzte Tor wurde vom Oberbefehlshaber der Grenzwache und dessen Familie bewohnt. Darüber hinaus bot die Festung Platz für mehrere Tausend Wächter.


Gesellschaft

Allgemein

Das Leben der Bewohner des Letzten Tores war ganz auf den Schutz der Grenze ausgerichtet. Dem, was nördlich der Mauern geschah, maßen sie keinerlei Bedeutung bei.

Streitkräfte

Grenzwache

Die Grenzwache war für die Befestigung des Letzten Tores zuständig. Sie war zwar sehr angesehen, stand jedoch in dem Ruf, bestechlich zu sein.

Glaube und Brauchtum

Die Bewohner des Letzten Tores hingen vor allem dem Glauben an die Wahren Götter an. Anders als im nahen Curibor waren Anhänger der Götter der Wilden Lande nicht gern gesehen.


Wirtschaft und Handel

Da der Befehlshaber des Letzten Tores darüber entschied, wer die Grenze nach Anotur überschreiten durfte, war der gesamte Handel mit den Wilden Landen von ihm abhängig. Dies sorgte nicht selten dafür, dass sich Hauptleute der Grenzwache unrechtmäßig bereicherten.


Erwähnung

  • DSDV: 121, 439-440
Inhalt
Nach oben scrollen