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Sukides


Geschichte

Junge Jahre

Sukides wurde im Jahr 730 E.Z. als Sohn eines Häuptlingpaares der Nogalad an den Ufern der Lavelunva geboren. Als solcher wuchs er in einfachen Verhältnissen auf und lernte schon früh, im Einklang mit der Umwelt zu leben. Im Jahr 777 E.Z. übernahm er die Pflichten seiner Eltern. Als Girayos, der König von Guilar, im Jahr 783 E.Z. die Unterwerfung der Nogalad forderte, ernannten die anderen Häuptlinge Sukides zum Oberhäuptling, um die Bedrohung abzuwehren. Sukides bat die Enylen um Hilfe, die ihm einen Trank anvertrauten, mit dessen Hilfe er den Feind vertreiben konnte.

Weiteres Leben

Durch seine Taten erwarb sich Sukides großes Ansehen, doch nutzte er dieses nicht aus. Stattdessen kehrte er in sein Dorf zurück, dem er noch viele Jahre als Häuptling diente, ehe er in den Ruhestand trat. Im Jahr 803 E.Z. warnte er seinen Enkel Hylrikas, den Krieg nicht nach Guilar zu tragen. Dieser missachtete seinen Ratschlag. So musste Sukides tatenlos mitansehen, wie sein Volk im Jahr 806 E.Z. gegen die Gebote der Enylen verstieß und die Lavelunva überquerte. Groß war seine Trauer, als er erfuhr, dass sein Enkel und seine Truppen zur Strafe in Lärchen verwandelt worden waren. Sukides überlebte den darauffolgenden Niedergang seines Volkes und starb im Jahr 828 E.Z. im hohen Alter.


Persönlichkeit

Sukides war ein geduldiger und vorausschauender Mann. Er legte großen Wert auf die Gebräuche der Ahnen.


Erscheinung

Sukides war ein nicht allzu großer, recht stämmiger Mann mit langem, schwarzem Haar und rotbraunen Augen.


Erwähnung

  • SASIII: 80-81
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